Physiotherapie – Wo Schmerz auf Therapie trifft… und beide verlieren
Willkommen im Club der Knetmeister, Mobilmacher und „Nein, ich bin kein Masseur“-Erklärbären: der Physiotherapie. 🌟
Manche glauben ja, wir verbringen unseren Tag damit, nette Rücken zu streicheln und ein paar Gummibänder in die Luft zu werfen. Die Wahrheit ist: Wir bringen Menschen dazu, Bewegungen zu machen, die sie seit dem Sportunterricht 1998 erfolgreich verdrängt hatten.
Unsere Arbeit beginnt meist so:
Ich: „Wie stark ist der Schmerz auf einer Skala von 1 bis 10?“
Patient: „Elf! Aber ich spür ihn seit fünf Jahren nicht mehr, weil ich mich dran gewöhnt hab.“
Ich: „Dann starten wir mal mit leichten Mobilisationsübungen…“
Patient (3 Minuten später): „Sie sind ein Folterknecht mit Engelsstimme!“ 😅
Physiotherapie ist, wenn du nach 8 Patienten mehr Schritte hast als ein Postbote, mehr Knie gesehen hast als ein Orthopäde und trotzdem beim Einkaufen gefragt wirst, ob du „auch homöopathisch arbeitest“.
Und ja – wir wirken entspannt, freundlich und voller Zen… bis jemand die Schaumstoffrolle auf den Boden wirft, als wär’s ein Requisit aus „Ninja Warrior“.
Aber: Wir haben den besten Job der Welt. Denn egal ob Rückenschmerz, neue Hüfte oder „irgendwas mit Schulter“ – wir sehen, wie aus Schmerzen wieder Bewegungen werden. 💪✨
Und unser Lieblingsmoment?
Wenn ein Patient sagt:
„Am Anfang dachte ich: Das bringt doch eh nix. Aber jetzt kann ich wieder Treppen gehen – und lachen, ohne dass es zieht.“ 🧡
Physiotherapierende Kolleg:innen da draußen – wir sind mehr als Therabänder und Übungen. Wir sind Mutmacher, Dranbleiber, Bewegungsheld:innen mit Hirn, Herz und Humor.
Und falls ihr euch fragt: Ja, auch mein eigener Nacken braucht dringend ’ne Behandlung… sobald ich Feierabend hab. 😄
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